Ramona Porepp

Tierhomöopathie

    

 

 

 

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Blütentherapie

Eine Blütentherapie kann unseren Tieren helfen wieder gesund zu werden, und ihnen auch bei der Verarbeitung seelischer und mentaler Probleme hilfreich sein.  Die  Energien der Blüten stellen einen Reiz für die in jedem Menschen und Tier innewohnenden Selbstheilungskräfte dar.

Durch positive Beeinflussung der emotionalen und psychischen Ebene kommt es zu einer Harmonisierung des gesamten Tieres. Verhaltensauffälligkeiten und Krankheiten können beeinflusst werden.

Wann ist eine Blütentherapie angebracht?

  • Schockzuständen (Unfall)
  • Panikataken aus Angst
  • Aggressionen zwischen Katzen oder an den Halter gerichtet
  • Unfallopfern
  • immer ängstlichen und schreckhaften Tieren
  • sterbenden oder sehr kranken Tieren
  • unausgeglichenen Tieren
  • Tieren, die sich selber verletzen (den Schwanz abbeißen)
  • Tieren, die sich kahl lecken
  • Tieren, die schlechte Erfahrungen gemacht haben (z.B. Misshandlungen)
  • und für etliche emotionale und seelische "Krankheiten" mehr.

 

Blütenessenzen sind keine Medikamente, sie können keine ärztliche Behandlung und Verschreibung ersetzen aber parallel dazu unterstützen.


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Stand: 29.08.2007